Klassischer Butterkuchen mit Mandelsplittern: Das perfekte Rezept

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Tessa Bowman

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Es war ein regnerischer Sonntag im November, als ich zum ersten Mal wirklich verstand, warum dieser Kuchen so besonders ist. Ich saß in meiner alten WG-Küche, die Heizung summte leise vor sich hin, und versuchte, eine neue Kuchenrezept zu finden, das nicht nur schnell geht, sondern auch diesen speziellen „Mama-Gefühl“-Faktor hat. Ich hatte es bis dahin immer wieder versucht – mit zu viel Backpulver, mit der falschen Butter, mit Mandeln, die einfach nicht ins Bild passten. Aber dann habe ich es einfach gelassen. Ich habe die alte Familienformel rausgekramt, die auf einer vergilbten Karteikarte stand, und einfach nur zugehört. Der Moment, als die Butter im Ofen geschmolzen ist und mit den Mandeln karamellisiert ist, war es. Da stand ich, Löffel in der Hand, und wusste: Das ist es. Das ist der Klassischer Butterkuchen mit Mandelsplittern, nach dem ich gesucht habe.

Es ist nicht kompliziert. Es ist nicht hochmoderne Gastronomie. Es ist einfach ehrliches, deutsches Backen. Und genau das ist, warum er so gut schmeckt. Wenn du heute nach Hause kommst, der Tag war lang, und du brauchst diese kleine Auszeit, diese warme, buttrige Umarmung in Kuchenform, dann bist du hier genau richtig. Ich habe diesen Klassischer Butterkuchen mit Mandelsplittern in den letzten drei Jahren unzählige Male getestet. Mal mit etwas mehr Zimt, mal mit weniger Zucker, mal mit ganzen Mandeln statt Splittern. Aber die Version, die ich dir heute zeige, ist der Sweetspot. Perfekt ausgegogen, knusprig oben, zart im Inneren, und er riecht so gut, dass die Nachbarn vielleicht sogar an der Tür klingeln werden (passiert mir mindestens einmal pro Monat).

Was diesen Kuchen wirklich ausmacht, ist die Einfachheit der Zutaten und die Kraft der Wärme. Es geht nicht um technische Finessen oder teure Zutaten aus dem Feinkostladen. Es geht um Butter. Echte, gute Butter. Um Mehl. Um Zucker. Und um Mandeln, die für diesen typischen, nussigen Crunch sorgen. Wenn du diesen Klassischer Butterkuchen mit Mandelsplittern das erste Mal machst, wirst du staunen, wie schnell er geht. Aber du wirst auch staunen, wie viel Herz in so einem einfachen Teig steckt. Lass uns loslegen.

Warum du diesen Klassischer Butterkuchen mit Mandelsplittern lieben wirst

Okay, genug von der Nostalgie. Lass uns über das sprechen, was zählt: Warum sollte genau dieser Kuchen dein neues Wochenend-Ritual werden? Hier ist die harte Wahrheit: Die meisten Kuchensorten sind entweder zu trocken oder zu süß. Dieser hier trifft den Nerv.

Er ist in 15 Minuten fertig vorbereitet — Das ist kein Clickbait. Wenn du deine Zutaten auf den Tisch wirfst, ist der Teig in der Schüssel, in der Form ausgelegt und im Ofen, bevor du deinen Kaffee fertig getrunken hast. Ich mache das oft, wenn ich am Morgen Zeit habe oder wenn ich abends schnell eine Belohnung für den Arbeitstag brauche. Kein stundenlanges Rühren, kein komplexes Schaumtrennen. Einfach. Direkt. Fertig.

Er hat diese unglaubliche Textur-Kombination — Die Oberfläche wird golden und leicht knusprig, dank der Mandelsplitter und der karamellisierenden Butter. Das Innere bleibt weich, fast wie ein dichter Mürbeteig, aber luftiger. Es ist dieser Kontrast, der jeden Bissen interessant macht. Du beißt rein, hörst das leichte Knacken, und dann folgt diese weiche, butterige Mitte.

Er schmeckt am zweiten Tag sogar besser — Das klingt vielleicht widersprüchlich, aber bei diesem Klassischer Butterkuchen mit Mandelsplittern stimmt es. Die Aromen ziehen über Nacht noch tiefer zusammen. Die Butter wird noch aromatischer, die Mandeln noch knackiger. Perfekt für den nächsten Frühstückstisch oder als mitgebrachtes Geschenk.

Dieser Kuchen ist meine Antwort auf „Was gibt es zum Kaffee, wenn keiner da ist, aber ich Lust auf etwas Süßes habe“. Er ist mein Retter an Regentagen und mein Stolz bei kleinen Kaffeegesellschaften. Und er ist so einfach, dass du ihn nie wieder vergessen wirst.

Die Zutaten für deinen Klassischer Butterkuchen mit Mandelsplittern

Hier ist das Beste: Du hast wahrscheinlich fast alles davon schon in deinem Vorratsschrank. Ich liebe es, wenn Rezepte nicht nach einem speziellen Einkauf im Gourmetladen klingen. Hier ist, was du brauchst, und warum jede Zutat ihre Rolle spielt.

Butter (250g / 250g) — Das Herzstück. Bitte, bitte, nimm keine Margarine. Der Geschmack dieses Kuchens lebt von der echten Butter. Ich empfehle eine gute Weidebutter, wenn du sie findest, aber jede hochwertige Butter im Supermarkt reicht völlig aus. Die Butter wird geschmolzen, nicht nur weich. Das ist der Trick für die Feuchtigkeit. Wenn du die Butter zu heiß schmilzt, lass sie kurz abkühlen, bevor du sie zum Teig gibst, sonst gart du das Mehl an.

Weißer Zucker (200g / 200g) — Standard, aber wichtig. Nicht zu viel, damit der Kuchen nicht klebrig wird, aber genug, um die karamellisierende Wirkung mit der Butter zu starten. Ich benutze immer feinkörnigen Zucker, er löst sich besser in der warmen Butter auf. Wenn du es etwas weniger süß magst, kannst du ruhig 20g weniger nehmen, aber ich würde nicht darunter gehen, sonst fehlt der Crunch.

Mehl (200g / 200g) — Ein klassisches Weizenmehl Type 405 ist perfekt. Es gibt dem Kuchen Struktur, ohne ihn zu schwer zu machen. Wenn du es glutenfrei halten willst, kannst du ein 1:1 Glutenfrei-Mehl nehmen, aber die Textur wird etwas brüchiger. Ich habe das getestet, und es funktioniert, aber es ist nicht mehr derselbe „Klassische“ Genuss.

Mandelsplitter (100g / 100g) — Hier passiert die Magie. Keine gemahlenen Mandeln, keine ganzen Mandeln, die sich drehen. Splitter. Sie haften gut am Teig, karamellisieren schön und geben diesen typischen Biss. Achte darauf, dass sie nicht geröstet sind, wenn du sie kaufst, sonst verbrennen sie im Ofen zu schnell. Wenn du nur ganze Mandeln hast, kannst du sie grob hacken, aber die Splitter sind authentischer.

Ein Ei (Größe M) — Es klingt wenig, aber es reicht, um den Teig zu binden und etwas Luftigkeit zu geben. Nicht zu viel Ei, sonst wird es wie ein Rührkuchen. Wir wollen hier diesen speziellen Mürbeteig-Charakter.

Backpulver (1 Päckchen / 16g) — Der kleine Hebel für die Lockerung. Nur ein Päckchen reicht völlig. Zu viel Backpulver gibt einen seifigen Geschmack. Misches es einfach unter das Mehl, damit es gleichmäßig verteilt ist.

Prise Salz — Vergiss das nicht! Salz hebt den Geschmack der Butter und des Zuckers. Es ist der unsichtbare Geschmacksverstärker, der alles auf das nächste Level holt.

Zitronensaft (1 Teelöffel) — Optional, aber ich schwöre darauf. Ein paar Tropfen Zitronensaft in die Butter geben, bevor sie in die Form kommt. Es schmeckt man kaum, aber es bricht die Süße und sorgt für Frische. Probiere es aus, du wirst es lieben.

Die Ausrüstung, die du brauchst

Keine teuren Maschinen. Keine Spezialwerkzeuge. Hier ist, was ich tatsächlich benutze.

20er Springform — Die klassische Größe. Wenn du keine hast, geht auch ein rechteckiges Blech, dann wird der Kuchen flacher und du musst die Backzeit etwas verkürzen. Ich sprühe die Form immer leicht mit Backspray ein, auch wenn die Butter im Teig ist. Macht das Ausklopfen am Ende viel einfacher.

Große Rührschüssel — Etwas, in dem du die Butter, den Zucker und das Mehl gut vermischen kannst. Kunststoff ist okay, Glas ist besser, weil man sieht, ob sich alles gleichmäßig vermischt hat.

Teigschaber — Unverzichtbar, um die Butter-Zucker-Mischung glatt zu bekommen und den Teig gleichmäßig in die Form zu streichen. Ein Löffel geht auch, aber ein Schaber gibt dir mehr Kontrolle.

Kaffeeboiler oder Mikrowelle — Um die Butter schnell und gleichmäßig zu schmelzen. Ich benutze den Coffee-Maker oft, um die Butter in einem Topf auf niedriger Stufe zu schmelzen, das ist die sicherste Methode, damit sie nicht anbrennt.

Schritt-für-Schritt: So machst du deinen Klassischer Butterkuchen mit Mandelsplittern

Klassischer Butterkuchen mit Mandelsplittern preparation steps

Alles klar, lasst uns anfangen. Ich zeige dir genau, wie ich es mache, damit du keine Fehler machst.

Schritt 1: Den Ofen vorheizen — Heize deinen Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor. Umluft ist okay, aber reduziere die Temperatur auf 160 Grad, damit die Mandeln nicht zu schnell verbrennen. Das Vorheizen ist wichtig, damit der Kuchen sofort in Gang kommt, wenn er in den Ofen kommt.

Schritt 2: Die Butter schmelzen — Nimm deine 250g Butter und schmelze sie vorsichtig. Ob im Topf auf dem Herd oder in der Mikrowelle in kurzen Intervallen. Wichtig: Sie soll flüssig sein, aber nicht kochend heiß. Lass sie für einen Moment abkühlen, bis sie nur noch warm ist. Wenn sie zu heiß ist, verflüssigt sich der Zucker zu sehr und der Kuchen wird klebrig. Rühre sie dabei einmal um, damit sie gleichmäßig warm ist.

Schritt 3: Zucker und Butter vermengen — Gib den 200g Zucker in deine Rührschüssel. Gieße die warme Butter darüber. Rühre das kräftig mit einem Löffel oder der Teigschaber durch. Die Mischung wird zunächst flüssig und ölig aussehen, das ist normal. Rühre so lange, bis sich alles verbunden hat und die Mischung etwas eindickt. Das kann ein paar Minuten dauern. Hier kommt die Geduld ins Spiel. Wenn du das überspringst, wird der Kuchen später zu ölig.

Schritt 4: Mehl und Backpulver unterheben — Siebe das 200g Mehl und das Päckchen Backpulver direkt in die Butter-Zucker-Mischung. Gib auch die Prise Salz hinzu. Jetzt wird es ernst: Rühre vorsichtig, aber gründlich um, bis kein Mehlklümpchen mehr zu sehen ist. Der Teig wird zäh sein. Das ist gut so. Er sollte sich wie eine dicke Paste anfühlen. Wenn du ein Ei hinzufügst, tue es jetzt. Schlage es kurz in den Teig ein. Der Teig sollte nun homogen und glänzend aussehen.

Schritt 5: In die Form geben — Nimm deine vorbereitete Springform. Gieße den Teig hinein. Streiche ihn mit dem Teigschaber glatt. Achte darauf, dass die Ränder auch gut bedeckt sind, aber nicht zu viel Teig an den Rand drückst, damit er später sauber abgeht. Der Teig sollte eine gleichmäßige Dicke haben, etwa einen Zentimeter.

Schritt 6: Mandelsplitter verteilen — Streue die 100g Mandelsplitter gleichmäßig über die gesamte Oberfläche. Drücke sie leicht mit den Fingern oder dem Schaber in den Teig, damit sie haften bleiben. Wenn du sie nur lose darauf lässt, fallen sie beim Herausnehmen ab. Das wäre schade um die schöne Kruste.

Schritt 7: Backen — Schiebe den Kuchen in die mittlere Schiene. Backe ihn für 25 bis 30 Minuten. Achte ab Minute 20 genau hin. Die Oberfläche sollte goldbraun sein, und die Mandeln sollten leicht geröstet aussehen. Wenn sie zu dunkel werden, decke sie mit Alufolie ab. Der Zahnstocher-Test: Steche in die Mitte. Wenn nur ein paar Krümel kleben bleiben, ist er fertig. Wenn noch feuchter Teig dran bleibt, gebe ihm noch 2-3 Minuten.

Schritt 8: Abkühlen lassen — Nimm den Kuchen aus dem Ofen. Lass ihn in der Form für mindestens 10 Minuten abkühlen. Dann löse die Springform vorsichtig. Der Kuchen ist sehr empfindlich, wenn er heiß ist. Er festigt sich erst beim Abkühlen. Schiebe ihn auf ein Gitter, damit er nicht von unten feucht wird.

Gesamtzeit: 15 Minuten Vorbereitung + 30 Minuten Backzeit + 10 Minuten Abkühlzeit. Total: 55 Minuten bis zum ersten Bissen.

Tipps & Tricks: Was ich aus Fehlern gelernt habe

Hier ist alles, was ich aus Dutzenden von Versuchen mit diesem Klassischer Butterkuchen mit Mandelsplittern gelernt habe. Die Dinge, die den Unterschied zwischen „okay“ und „wahnsinnig gut“ machen.

Die Butter-Temperatur ist alles — Ich habe diesen Kuchen schon zu oft gemacht, bei dem die Butter zu heiß war. Das Ergebnis? Ein öliges, flaches Ding. Die Butter muss warm, aber nicht heiß sein. Sie soll sich mit dem Zucker verbinden können, ohne ihn aufzulösen wie Wasser. Wenn du unsicher bist, tast die Butter an. Sie sollte sich angenehm warm anfühlen, nicht brennend.

Die Mandelsplitter müssen haften — Das ist der häufigste Fehler. Die Splitter fallen ab. Die Lösung: Drücke sie fest in den Teig. Und noch besser: Wenn der Teig zu trocken wirkt, gib einen Teelöffel mehr Butter hinzu. Ein feuchterer Teig hält die Mandeln besser.

Ofenvarianz beachten — Jeder Ofen ist anders. Mein alter Ofen braucht 30 Minuten, mein neuer braucht 25. Vertraue nicht nur auf die Uhr. Vertraue auf deine Augen. Die goldbraune Farbe ist der beste Indikator. Wenn die Mandeln dunkelbraun sind, ist es zu spät. Nimm ihn raus, wenn sie hellgold sind.

Pro-Tipp für extra Crunch — Wenn du es noch knuspriger magst, röste die Mandelsplitter für 2 Minuten in einer trockenen Pfanne, bevor du sie auf den Kuchen gibst. Achte darauf, dass sie nicht verbrennen. Das intensifiziert den Nussgeschmack unglaublich. Ich mache das seit letztem Jahr, und es ist mein neuer Favorit.

Häufiger Fehler: Zu viel Mehl — Wenn du das Mehl nicht siebst, kann es Klümpchen geben, die dann im Kuchen bleiben. Immer sieben! Das sorgt für eine gleichmäßige Textur. Und wiege das Mehl ab, wenn du kannst. Ein Tasse Mehl kann unterschiedlich viel wiegen, je nachdem, wie fest du es schüffelst. 200g abzuwiegen, ist sicherer.

Variationen & Substitutionen

Sobald du die Basis beherrschst, kannst du spielen. Ich habe alle diese Varianten ausprobiert, und hier ist, was funktioniert.

Zimt-Butterkuchen — Gib einen Teelöffel Zimt in den Teig. Das passt perfekt zu den Mandeln und macht den Kuchen noch wärmer. Ich liebe das im Herbst. Es schmeckt wie ein Stück Herbstgefühl.

Schokocover — Nach dem Backen, wenn der Kuchen abgekühlt ist, kannst du eine Schicht geschmolzene Zartbitterschokolade darüber geben und noch ein paar Mandelsplitter darauf drücken. Sieht toll aus und schmeckt nach Tafelschokolade. Aber ehrlich gesagt? Der reine Geschmack ist so gut, dass ich das oft weglasse.

Glutenfrei machen — Wie gesagt, ein 1:1 Glutenfrei-Mehl funktioniert. Ich habe es mit einer Mischung aus Reismehl und Maisstärke probiert, aber das 1:1 ist bequemer. Die Textur ist etwas brüchiger, aber der Geschmack ist identisch. Wenn du es glutenfrei machst, iss es am besten am selben Tag, da es schneller austrocknet.

Milchfreie Variante — Dieser Kuchen ist von Natur aus milchfrei (außer der Butter, die ja Milchfett ist). Wenn du vegan sein willst, ersetze die Butter durch eine gute Pflanzenmargarine, die sich schmelzen lässt. Kokosöl geht auch, aber es schmeckt dann nach Kokos. Ich bevorzuge die Margarine für den authentischen Geschmack.

Nussalternative — Wenn du keine Mandeln magst, probiere Haselnuss-Splitter. Sie passen fantastisch dazu und schmecken fast noch besser. Auch Walnüsse gehen, sind aber etwas bitterer. Haselnüsse sind der Geheimtipp.

Servieren & Aufbewahren

Wie serviert man ihn? — Am besten in Dreiecken oder Rechtecken geschnitten. Er schmeckt warm aus dem Ofen am besten, aber auch bei Zimmertemperatur ist er perfekt. Dazu passt ein starker schwarzer Kaffee oder ein Tee mit Zitrone. Als Beilage? Nicht nötig. Er ist satt genug. Aber ein paar Beeren darauf machen ihn festlich.

Kühlschrank — Dieser Kuchen hält sich in einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur für bis zu 3 Tage. Ja, wirklich. Er muss nicht in den Kühlschrank. Im Kühlschrank wird er zu hart. Lagere ihn also kühl und trocken, aber nicht kalt.

Einlegen & Aufwärmen — Wenn du ihn aufwärmen willst, lege ein Stück in die Mikrowelle für 10 Sekunden. Er wird wieder weich und buttrig. Oder wärme ihn 5 Minuten im Backofen bei 150 Grad auf. Nicht länger, sonst vertrocknet er.

Frieren — Du kannst diesen Kuchen einfrieren! Schneide ihn in Portionen, wickle jede Portion einzeln in Frischhaltefolie und dann in Alufolie. So hält er sich bis zu 3 Monate. Beim Auftauen einfach bei Raumtemperatur lassen. Die Textur bleibt erstaunlich gut erhalten.

Meal Prep Tipp — Backe ihn am Sonntag und schnitte ihn in Portionen. So hast du für die ganze Woche einen schnellen Snack griffbereit. Perfekt für das Büro oder die Schultasche.

Häufig gestellte Fragen

F: Kann ich den Teig am Vorabend vorbereiten?
A: Ja, das geht! Bereite den Teig zu, streiche ihn in die Form, decke ihn ab und stell ihn in den Kühlschrank. Am nächsten Tag nimmst du ihn raus, gibst die Mandeln darauf und backst ihn wie gehabt. Die Backzeit kann um 2-3 Minuten länger sein, da der Teig kalt ist. Das spart morgens viel Zeit.

F: Warum ist mein Kuchen in der Mitte noch rohe Masse?
A: Das passiert, wenn der Ofen zu heiß ist oder der Kuchen zu dick aufgetragen wurde. Stelle sicher, dass du die Temperatur korrekt eingestellt hast. Und streiche den Teig gleichmäßig dünn. Wenn die Mitte noch feucht ist, decke die Oberfläche mit Alufolie ab und backe ihn noch 5-10 Minuten bei niedrigerer Temperatur durch.

F: Sind die Mandelsplitter unbedingt nötig?
A: Für die Authentizität ja. Ohne sie ist es nur ein Butterkuchen. Die Splitter geben den charakteristischen Crunch und das Aussehen. Wenn du sie nicht magst, kannst du gemahlene Mandeln verwenden, aber dann wird die Oberfläche nicht knusprig, sondern eher mehlig. Es ist ein anderes Ergebnis.

F: Kann ich den Zucker durch Honig ersetzen?
A: Das ist tricky. Honig macht den Kuchen feuchter und süßer. Wenn du es versuchen willst, reduziere die Butter etwas, da Honig Flüssigkeit enthält. Aber ich würde es nicht empfehlen, wenn du die klassische Textur willst. Weißer Zucker ist hier der König.

Abschließende Gedanken

Der Klassischer Butterkuchen mit Mandelsplittern ist mehr als nur ein Rezept. Er ist eine kleine Pause in der Hektik. Er ist ein Stück Heimat. Und er ist so einfach, dass du dich nicht überfordert fühlst, wenn du backst. Mach ihn. Probiere ihn aus. Schneide ein Stück ab, trink dazu einen Kaffee, und genieße diesen Moment. Es ist diese einfache Freude am Kochen, die uns alle zusammenhält. Wenn du ihn gemacht hast, lass es mich wissen! Schreib mir in die Kommentare, wie er dir geschmeckt hat, oder stell mir Fragen. Ich lese alles. Und wenn du mehr einfache, herzhafte oder süße Rezepte suchst, schau dir meine anderen Seiten an. Aber jetzt? Jetzt geh in die Küche. Der Ofen wartet.

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Klassischer Butterkuchen mit Mandelsplittern - featured image

Klassischer Butterkuchen mit Mandelsplittern


  • Author: Clara
  • Total Time: 55 Minuten
  • Yield: 1 Kuchen (ca. 8-10 Portionen) 1x

Description

Ein einfacher, ehrlicher deutscher Butterkuchen mit knusprigen Mandelsplittern, der in nur 15 Minuten vorbereitet ist und eine perfekte Balance aus weicher Textur und nussigem Crunch bietet.


Ingredients

Scale
  • 250g Butter
  • 200g Weißer Zucker
  • 200g Weizenmehl Type 405
  • 100g Mandelsplitter
  • 1 Ei (Größe M)
  • 1 Päckchen Backpulver (16g)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Teelöffel Zitronensaft (optional)

Instructions

  1. Heize den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor (oder 160 Grad Umluft).
  2. Schmelze die 250g Butter vorsichtig, sodass sie flüssig, aber nicht kochend heiß ist. Lass sie kurz abkühlen, bis sie nur noch warm ist.
  3. Vermenge den Zucker mit der warmen Butter in einer großen Rührschüssel kräftig, bis die Mischung eindickt und sich verbunden hat.
  4. Siebe das Mehl und das Backpulver direkt in die Butter-Zucker-Mischung und füge die Prise Salz hinzu. Rühre vorsichtig, aber gründlich um, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind.
  5. Schlage das Ei kurz in den Teig ein, bis dieser homogen und glänzend ist.
  6. Gieße den Teig in eine gefettete 20er Springform und streiche ihn mit einem Teigschaber glatt.
  7. Verteile die 100g Mandelsplitter gleichmäßig auf der Oberfläche und drücke sie leicht in den Teig.
  8. Backe den Kuchen für 25 bis 30 Minuten in der mittleren Schiene, bis die Oberfläche goldbraun ist.
  9. Lass den Kuchen mindestens 10 Minuten in der Form abkühlen, bevor du die Springform löst und den Kuchen auf ein Gitter gibst.

Notes

Achte darauf, dass die Butter warm, aber nicht heiß ist, um ein öliges Ergebnis zu vermeiden. Die Mandelsplitter müssen fest in den Teig gedrückt werden, damit sie nicht abfallen. Der Kuchen schmeckt am zweiten Tag oft noch besser, da die Aromen tiefer zusammenziehen. Er kann bei Zimmertemperatur in einer luftdichten Dose bis zu 3 Tage aufbewahrt werden.

  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 30 Minuten
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Deutsch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück (ca. 1/8 des
  • Calories: 350
  • Sugar: 20
  • Sodium: 150
  • Fat: 22
  • Saturated Fat: 13
  • Carbohydrates: 35
  • Fiber: 1
  • Protein: 4

Keywords: Butterkuchen, Mandelsplitter, einfaches Kuchenrezept, deutscher Kuchen, Backen, Mürbeteig, Sonntagskaffee

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