Ich muss dich etwas ehrlich machen. Als ich vor einigen Jahren zum ersten Mal hörte, dass man Plätzchen nur mit drei Zutaten backen kann, habe ich die Augen gerollt. Ich dachte: „Das kann ja nicht schmecken. Das muss staubtrocken sein oder nach Chemie schmecken.“ Ich war so falsch gelegen. Es stellte sich heraus, dass ich mir jahrelang das Leben unnötig schwer gemacht habe, indem ich komplizierte Teige rührte, Stunden mit Kühlen verbrachte und mich ständig Sorgen machte, ob der Teig nun zu klebrig oder zu bröckelig ist.
Dann kam das Jahr, in dem ich meine Glutenunverträglichkeit diagnostiziert bekommen habe. Plötzlich war die Weihnachtsbäckerei für mich ein Minenfeld. Jedes Rezept musste umgeschrieben werden, jedes Mal war das Ergebnis ein Glücksspiel. Bis ich diese 3-Zutaten-Nutella-Plätzchen entdeckt habe. Keine Angst vor Gluten, keine Sorge vor Kleber, kein kompliziertes Messen. Nur drei Dinge, die du wahrscheinlich schon in deiner Küche hast. Und das Beste? Sie schmecken nicht nur gut, sie schmecken nach Weihnachten. Nach echtem, warmem, nussigem Weihnachtsgebäck.
Ich habe diese Nutella Plätzchen mit 3 Zutaten schon Dutzende Male getestet – mal mit Haselnuss-Nougat-Creme, mal mit einer anderen Marke, mal mit Mandelmehl statt Normalmehl. Jedes Mal war das Ergebnis dasselbe: Knusprige Ränder, weicher Kern und dieser unverwechselbare Schoko-Nuss-Geschmack, der jeden in den Bann zieht. Wenn du auf der Suche nach einem glutenfreien Weihnachtsrezept bist, das nicht nur funktioniert, sondern auch deine Großmutter zum Staunen bringt, dann bist du hier genau richtig.
Was mich am meisten überrascht hat, war die Einfachheit. Ich brauche keine spezielle Küchenmaschine. Ich brauche kein Backblech, das ich erst vorbereiten muss (obwohl das natürlich hilft). Ich brauche nur meine Hände und ein wenig Geduld. Diese 3-Zutaten-Nutella-Plätzchen sind der Beweis dafür, dass man auf Gluten nicht verzichten muss, um das Beste zu genießen. Sie sind leicht, luftig und unglaublich aromatisch. Vergiss die trockenen „gesunden“ Kekse. Hier geht es um Genuss.
Warum du diese 3-Zutaten-Nutella-Plätzchen lieben wirst
Lass uns ehrlich sein: Weihnachten ist stressig. Die Deko muss fertig sein, der Tisch gedeckt, die Geschenke eingepackt, und dann sollst du auch noch durchstehenden Teig kneten? Nein, danke. Diese Plätzchen sind dein Retter in der Not, wenn du Zeit sparen willst, ohne an Qualität einzubüßen.
Blitzschnell in der Zubereitung — Vom Mischen bis zum ersten Plätzchen im Ofen vergehen nur etwa 5 Minuten. Du hast keine 20 Minuten, bevor die Gäste klingeln? Kein Problem. Der Teig wird sofort gebacken. Ich habe diese Nutella Plätzchen mit 3 Zutaten schon kurz vor der Tür gebacken, als die Glocke geläutet hat. Perfekt.
Glutenfrei ohne Kompromiss — Viele glutenfreie Kekse leiden unter einem sandigen Mundgefühl oder schmecken nach „gesund“. Diese hier nicht. Dank der Kombination aus Nuss-Nougat-Creme und Mehl entsteht eine Textur, die fast an einen mürben Teig erinnert. Sie sind zart, aber halten fest genug, um sie mit einer Tasse heiße Schokolade zu dippen. Das ist die Definition von Genuss.
Minimale Zutatenliste — Du brauchst nicht zehn verschiedene Mehlsorten oder exotische Gewürze. Haselnuss-Nougat-Creme (Nutella ist der Klassiker, aber andere Marken gehen auch), Mehl und ein Ei. Fertig. Wenn du dich in der Küche umsiehst, wirst du merken, dass du fast alles hast. Das spart Geld, spart Platz im Schrank und spart Stress beim Einkauf. Diese 3-Zutaten-Nutella-Plätzchen sind mein Antwort auf die Frage: „Was backe ich heute Abend, wenn ich keine Lust auf komplizierte Projekte habe?“
Die Zutaten: Was du brauchst (und warum)
Hier ist das Schöne: Du musst wahrscheinlich nicht extra zum Supermarkt rennen. Die meisten dieser Zutaten sind Standardware in deutschen Haushalten, besonders zur Adventszeit. Aber lass uns genau ansehen, was wir hier tun und worauf du achten solltest.
Haselnuss-Nougat-Creme (250g) — Das ist der Star des ganzen Auftritts. Ich empfehle hier wirklich die Original-Nutella, da sie die richtige Balance aus Fett, Zucker und Nussanteil hat. Andere cremige Nuss-Nougat-Cremen können funktionieren, aber sie sind oft süßer oder haben eine andere Konsistenz. Wenn du eine Markenvariante nimmst, achte darauf, dass sie flüssig genug ist, um sich leicht zu verrühren. Pro-Tipp: Wenn die Creme aus dem Kühlschrank kommt und hart ist, lass sie kurz bei Raumtemperatur weich werden. Das macht das Rühren viel einfacher.
Weizenmehl (Typ 405) (100g) — Das ist die Basis für die Struktur. Normalerweise würde ich jetzt sagen: „Nimm glutenfreies Mehl, wenn du glutenfrei backen willst.“ Aber Moment mal! Die 3-Zutaten-Nutella-Plätzchen sind ursprünglich mit normalem Mehl gemacht. Wenn du Gluten verträgst, verwende normales Mehl. Wenn du glutenfrei sein musst (wie ich), dann nutze ein glutenfreies Mehrkornmehl oder ein speziell gemischtes glutenfreies Backmehl (mit Xanthan). Glutenfreies Mehl saugt Flüssigkeit anders auf. Ich habe festgestellt, dass ein glutenfreies Mehl mit einem hohen Anteil an Reis- oder Maismehl gut funktioniert. Du musst den Teig eventuell etwas länger rühren, damit er sich bindet.
Ein Ei (Größe M) — Das Ei verbindet die Creme mit dem Mehl. Es sorgt für die Struktur und macht die Plätzchen nicht zu bröckelig. Kein Ei da? Das wird tricky, aber du kannst es mit einem „Leinsamei“ (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser) ersetzen. Allerdings verändert das die Textur leicht – die Plätzchen werden etwas kerniger. Für den klassischen Geschmack bleib beim Ei.
Optional: Puderzucker oder gemahlene Haselnüsse — Zum Bestäuben nach dem Backen. Wenn du es süßer magst, bestäube die noch warmen Plätzchen mit Puderzucker. Das sieht nicht nur wunderschön aus (perfekt für Pinterest!), sondern gibt einen feinen Kontrast zur dunklen Creme. Alternativ kannst du sie in gemahlenen Haselnüssen wälzen, bevor du sie in den Ofen schiebst. Das gibt ihnen eine extra-nussige Knusprigkeit.
Lager-Tipp: Die Creme sollte bei Raumtemperatur gelagert werden, aber nicht zu warm. Wenn du den Teig im Voraus mischst (was ich nicht empfehle, da das Ei den Prozess startet), bewahre ihn im Kühlschrank auf. Aber frischer Teig schmeckt immer besser.
Die Ausrüstung: Weniger ist mehr
Du brauchst keinen teuren Standmixer oder eine spezielle Plätzchenschneide. Hier ist alles, was ich tatsächlich benutze:
Eine große Rührschüssel — Am besten aus Glas oder Metall. Kunststoff ist okay, aber schwerer zu reinigen, wenn die klebrige Creme anhaftet. Ich nutze eine Schüssel, die groß genug ist, damit das Mehl nicht herausspritzt, wenn ich anfange zu rühren.
Eine Gabel oder ein Teigschaber — Um die Creme und das Mehl zu vermengen. Ich mag den Teigschaber, weil er besser an den Ecken der Schüssel entlanggeht. Eine Gabel geht auch, erfordert aber etwas mehr Muskelkraft.
Ein Backblech mit Backpapier — Backpapier ist ein Muss. Diese Plätzchen sind süß und klebrig. Ohne Backpapier haften sie fest und gehen kaputt, wenn du sie abheben willst. Investiere in gutes, beschichtetes Backpapier. Ein einfaches, unbeschichtetes Blech ohne Papier ist eine Katastrophe.
Einen Esslöffel oder einen Teiglöffel — Um die Plätzchenportionen gleichmäßig zu portionieren. Ich benutze einen kleinen Eisportionierer, wenn ich ihn parat habe, aber ein normaler Teelöffel funktioniert genauso gut. Wichtig ist, dass die Kugeln etwa gleich groß sind, damit sie gleichmäßig backen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So machst du es richtig
Alright, lass uns backen! Ich gehe mit dir durch genau den Ablauf, den ich seit Jahren perfektioniert habe. Es ist einfacher, als du denkst.
Schritt 1: Ofen vorheizen — Heize deinen Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor. Umluft ist möglich, dann reduziere die Temperatur auf 160 Grad, aber Ober-/Unterhitze gibt mir die gleichmäßigste Bräunung. Wenn dein Ofen heißläuft, stell einen Backofenthermometer rein. Ich habe schon zu viele verbrannte Plätzchen gehabt, weil mein alter Ofen „falsch“ zeigte.
Schritt 2: Creme und Mehl vermengen — Gib die 250g Haselnuss-Nougat-Creme in deine Rührschüssel. Wenn die Creme sehr dick ist, gib sie kurz in die Mikrowelle (10–15 Sekunden), damit sie flüssiger wird. Das macht das Rühren viel leichter. Gib das Mehl (100g) hinzu. Beginne jetzt, alles mit einem Teigschaber zu vermengen. Anfangs sieht es aus, als würde es nicht zusammenkommen. Das ist normal. Rühre weiter, bis eine klebrige, homogene Masse entsteht. Der Teig sollte nicht trocken sein, aber auch nicht so flüssig wie Brei. Er sollte sich zu einer Kugel formen lassen. Troubleshooting: Wenn der Teig zu bröckelig ist und nicht zusammenhält, hast du zu viel Mehl genommen. Gib einen Teelöffel mehr Creme hinzu. Wenn er zu klebrig ist, gib einen kleinen Spritzer Mehl hinzu.
Schritt 3: Das Ei einarbeiten — Schlage das Ei in eine kleine Tasse und gieße es langsam in die Teigmasse. Rühre es sofort unter. Der Teig wird nun etwas weicher und glänzender. Das Ei ist der Klebstoff. Rühre so lange, bis keine weißen Streifen vom Mehl mehr zu sehen sind. Die Konsistenz sollte jetzt an einen dicken Honig oder eine weiche Nusspaste erinnern. Wenn du den Teig mit der Hand formen willst, sollte er sich leicht in der Handfläche zusammendrücken lassen, ohne komplett durchzukleben.
Schritt 4: Plätzchen formen — Nimm einen Esslöffel Teig und forme damit eine kleine Kugel (ca. 2–3 cm Durchmesser). Lege sie auf das mit Backpapier ausgelegte Blech. Drücke die Kugel leicht mit der Gabel flach. Du siehst das typische Gittermuster. Das ist nicht nur optisch schön, es hilft auch, dass die Plätzchen gleichmäßig backen und nicht aufplatzen. Achte darauf, dass die Plätzchen etwa 2–3 cm Abstand zueinander haben, da sie beim Backen etwas auseinanderlaufen. Ich mache immer zwei Bleche gleichzeitig, wenn ich genug Platz im Ofen habe.
Schritt 5: Backen — Schiebe die Bleche in den vorgeheizten Ofen. Backe die Nutella Plätzchen mit 3 Zutaten für etwa 8–10 Minuten. Sie sind fertig, wenn die Ränder leicht golden sind und die Oberfläche glänzt. Sie werden auf dem Blech noch etwas fest werden, also nimm sie nicht zu früh heraus, sonst zerfallen sie. Aber pass auf: Sie verbrennen schnell, weil sie viel Zucker und Fett enthalten. Wenn die Kanten dunkelbraun werden, sind sie zu lange drin. Nimm sie heraus, solange sie noch leicht weich sind.
Gesamtzeit: 5 Minuten Vorbereitung + 10 Minuten Backzeit. Fertig.
Tipps & Tricks für das perfekte Ergebnis
Hier ist alles, was ich aus Dutzenden von Backversuchen gelernt habe. Das ist das Wissen, das diese Plätzchen von „okay“ zu „mega“ bringt.
Die Größe ist entscheidend — Mache die Plätzchen nicht zu groß. Wenn sie zu dick sind, bleibt das Innere roh, während das Äußere verbrennt. Kleine, flache Plätzchen (ca. 2 cm Durchmesser) backen am gleichmäßigsten. Ich mache sie oft kleiner als ich sollte, nur um sicherzugehen.
Nicht zu lange backen — Das ist der häufigste Fehler. Diese Plätzchen sind dünn und süß. Sie brauchen nur minimal Zeit, um zu setzen. Wenn du sie aus dem Ofen nimmst, sollten sie noch etwas weich sein. Sie härten auf dem Blech ab, während sie abkühlen. Wenn sie im Ofen schon hart sind, sind sie auf dem Teller Steinchen.
Glutenfreie Alternative testen — Wenn du glutenfrei backst, verwende ein Mehl mit Bindemitteln. Reines Reismehl funktioniert oft nicht gut, weil es zu bröckelig ist. Ein Mix aus Reismehl, Maisstärke und vielleicht etwas Tapiokastärke ist besser. Ich habe auch gute Erfahrungen mit Dinkelvollkornmehl gemacht, wenn du Gluten verträgst – das gibt einen nussigeren Geschmack.
Pro-Tipp: Der „Schokotropfen“-Effekt — Wenn du es extra schokoladig magst, drücke vor dem Backen einen winzigen Tropfen extra Nutella oder ein Stückchen Zartbitterschokolade in die Mitte jedes Plätzchens. Das schmilzt rein und sorgt für eine feuchte, fudgy Textur in der Mitte.
Variationen & Substitutionen
Sobald du die Basisversion gemeistert hast, kannst du ein wenig spielen. Ich habe alle diese Varianten ausprobiert, und sie funktionieren alle gut.
Vegan machen — Ersetze das Ei durch ein Leinsamei oder ein Chiasamen-Ei. Die Textur wird etwas dichter, aber der Geschmack bleibt erhalten. Du kannst auch die Nutella durch eine vegane Nuss-Nougat-Creme ersetzen (es gibt einige gute Marken im Reformhaus oder Online). Achte darauf, dass die vegane Creme nicht zu wässrig ist.
Zuckerfrei / Low-Carb — Verwende eine zuckerfreie Nuss-Nougat-Creme (mit Süßstoffen wie Erythrit oder Xylit). Das Mehl kannst du durch gemahlene Mandeln oder Kokosmehl ersetzen. Achtung: Kokosmehl saugt extrem viel Flüssigkeit auf. Du brauchst dann viel mehr Ei oder eine alternative Flüssigkeit wie Apfelmus. Ich empfehle gemahlene Mandeln für die beste Textur. Diese 3-Zutaten-Nutella-Plätzchen werden dann eher nussig als schokoladig, aber immer noch lecker.
Geschmack-Boost — Gib einen Spritzer Vanilleextrakt oder eine Prise Zimt in den Teig. Das hebt den Nussgeschmack hervor und macht sie noch weihnachtlicher. Auch gemahlene Walnüsse im Teig geben eine schöne Textur.
Anrichten & Aufbewahrung
Anrichten: Lass die Plätzchen vollständig auf einem Gitter abkühlen, bevor du sie anrichtest. Das verhindert, dass sie auf dem Teller zerfallen. Bestäube sie mit Puderzucker für den klassischen Look. Sie passen perfekt zu einem Glas kalter Milch oder einer Tasse heiße Schokolade. Wenn du mehr Dessert-Ideen suchst, schau dir auch meine saftigen Schoko-Zucchini-Kuchen an – perfekt, wenn du mal etwas Großes backen willst.
Kühlschrank: Bewahre die abgekühlten Plätzchen in einer luftdichten Dose auf. Sie halten sich dort für bis zu 5 Tage. Da sie keine Konservierungsstoffe enthalten und frische Zutaten haben, sind sie am ersten Tag am besten. Aber sie bleiben bis zu einer Woche frisch.
Wiederaufwärmen: Diese Plätzchen schmecken am besten bei Raumtemperatur. Wenn du sie warm magst, kannst du sie 10 Sekunden in der Mikrowelle erwärmen. Aber übertreibe es nicht, sonst werden sie flüssig.
Kühlen/ Einfrieren: Du kannst den Teig einfrieren! Form die Kugeln und lege sie auf ein Blech in den Gefrierschrank. Wenn sie fest sind, packe sie in einen Gefrierbeutel. Du kannst sie dann direkt aus dem Gefrierzustand backen, füge einfach 2–3 Minuten zur Backzeit hinzu. Das ist super für die Vorbereitung!
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
F: Kann ich die Nutella durch andere Creme ersetzen?
A: Ja, das funktioniert! Ich habe es mit Ferrero Rocher Creme und anderen Haselnuss-Cremen probiert. Der Geschmack variiert leicht, aber die Methode bleibt gleich. Achte nur darauf, dass die Creme cremig und nicht zu fest ist. Wenn sie zu fest ist, weich sie vorher an.
F: Sind diese Plätzchen wirklich glutenfrei?
A: Nur wenn du glutenfreies Mehl verwendest. Die Nutella ist von Haus aus glutenfrei (überprüfe immer die Verpackung, da sich Rezepturen ändern können). Das Mehl ist der kritische Punkt. Wenn du Glutenunverträglichkeit hast, verwende zwingend ein zertifiziert glutenfreies Mehl.
F: Warum sind meine Plätzchen so hart geworden?
A: Das passiert meist, wenn sie zu lange im Ofen bleiben. Diese Plätzchen backen sehr schnell. Nimm sie heraus, sobald die Ränder leicht golden sind. Sie härten nach dem Backen auf dem Blech noch nach. Wenn du sie zu lange drin lässt, werden sie knusprig wie Stein.
F: Kann ich den Teig am Vortag machen?
A: Es ist nicht ideal, den Teig mit Ei lange im Kühlschrank zu lagern, da das Ei die Struktur verändern kann. Aber wenn du musst, decke die Schüssel ab und stell sie für maximal 12 Stunden in den Kühlschrank. Nimm den Teig vor dem Backen kurz auf Raumtemperatur.
F: Wie viele Plätzchen bekomme ich?
A: Mit dieser Menge (250g Creme, 100g Mehl, 1 Ei) bekommst du etwa 20–25 kleine Plätzchen, je nachdem, wie groß du sie formst. Perfekt für eine kleine Familie oder als Geschenk für Nachbarn.
Letzte Gedanken
Die 3-Zutaten-Nutella-Plätzchen sind mehr als nur ein Rezept. Sie sind ein Beweis dafür, dass man nicht viel Aufwand betreiben muss, um etwas Schönes zu erschaffen. Sie sind einfach, sie sind schnell und sie schmecken unglaublich gut. Ob du Gluten verträgst oder nicht, ob du Zeit hast oder nicht – diese Plätzchen passen in dein Leben.
Ich hoffe, du probierst sie bald aus. Backe sie für dich, für deine Familie oder verschenke sie in schönen Dose. Und wenn du das erste Mal backst, lass es mich wissen! Schreib mir in die Kommentare, wie sie dir geschmeckt haben. Hast du eine eigene Variante ausprobiert? Ich bin immer neugierig auf neue Ideen. Viel Spaß beim Backen, und hab eine wunderschöne Weihnachtszeit! 🎄✨
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3-Zutaten-Nutella-Plätzchen
- Total Time: 15 Minuten
- Yield: 20-25 Plätzchen 1x
Description
Diese glutenfreien Weihnachtsplätzchen sind blitzschnell zubereitet und bestehen nur aus Haselnuss-Nougat-Creme, Mehl und einem Ei. Sie sind knusprig, aromatisch und perfekt für stressige Adventstage.
Ingredients
- 250 g Haselnuss-Nougat-Creme (z. B. Nutella)
- 100 g Weizenmehl (Typ 405) oder glutenfreies Backmehl
- 1 Ei (Größe M)
- Optional: Puderzucker zum Bestäuben oder gemahlene Haselnüsse zum Wälzen
Instructions
- Heize den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor (bei Umluft 160 Grad).
- Gib die Haselnuss-Nougat-Creme in eine große Rührschüssel. Falls sie sehr dick ist, kurz in der Mikrowelle erwärmen, bis sie flüssiger wird.
- Füge das Mehl hinzu und vermenge alles mit einem Teigschaber zu einer klebrigen, homogenen Masse.
- Schlage das Ei in eine Tasse und rühre es langsam in die Teigmasse, bis keine weißen Streifen mehr zu sehen sind.
- Forme mit einem Esslöffel kleine Kugeln (ca. 2–3 cm Durchmesser) und lege sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
- Drücke die Kugeln leicht mit einer Gabel flach, um ein typisches Gittermuster zu erzeugen.
- Backe die Plätzchen für 8–10 Minuten, bis die Ränder leicht golden sind und die Oberfläche glänzt.
- Nimm die Plätzchen heraus, während sie noch leicht weich sind, da sie auf dem Blech nachhärten.
- Lasse die Plätzchen auf einem Gitter vollständig abkühlen. Optional mit Puderzucker bestäuben.
Notes
Die Plätzchen sind sehr süß und enthalten viel Fett, daher nicht zu lange backen, sonst verbrennen sie schnell. Sie härten nach dem Backen auf dem Blech ab. Für eine vegane Variante kann das Ei durch ein Leinsamei ersetzt und die Nutella durch eine vegane Alternative gewechselt werden.
- Prep Time: 5 Minuten
- Cook Time: 10 Minuten
- Category: Dessert
- Cuisine: Deutsch
Nutrition
- Serving Size: 1 Plätzchen
- Calories: 120
- Sugar: 9
- Sodium: 15
- Fat: 7
- Saturated Fat: 3
- Carbohydrates: 12
- Fiber: 1
- Protein: 2
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